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Sicherheit

< Sicherheit 2017 >

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VERKEHR: Sicherheit



Ablenkung am Steuer durch Smartphones

Stuttgart /Frankfurt (D), 27.09.2017
Mehr als die Hälfte aller Autofahrer, die ein Handy besitzen, hantiert damit
regelmäßig auch während der Fahrt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen
Forsa-Umfrage im Auftrag der Sachverständigenorganisation DEKRA.
Demnach nutzen 55 % ihr Smartphone zumindest hin und wieder am Steuer.
Und: Zu jedem beliebigen Zeitpunkt sind durchschnittlich 7 % der
Autofahrer gerade durch ihr Handy vom Fahren abgelenkt. Das hat die
DEKRA Unfallforschung in einer bundesweiten Verkehrsbeobachtung
ermittelt. Die Besorgnis erregenden Zahlen wurden jetzt auf der
Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt vorgelegt.
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Änderungen bei der Winterreifenpflicht-YOKOHAMA



Text: YOKOHAMA
Foto: YOKOHAMA



Achtung Bauernglätte

Osnabrück (Nds), 26.09.2017
In diesen Tagen beginnen die heimischen Landwirte mit der Ernte von Mais als Silage oder "Futter" für die Biogasanlagen. Das bedeutet für die Verkehrsteilnehmer auf den Straßen: "Vorsicht im Straßenverkehr!". Landwirte und Lohnunternehmer sind mit schwerem Gerät wie Maishäcksler oder Schlepper mit Silagewagen auf den Straßen zwischen Acker und Hof unterwegs.
Die landwirtschaftlichen Fahrzeuge fahren in aller Regel deutlich langsamer als Autos oder Motorräder, sie sind größer, breiter und länger als andere Fahrzeuge und sie sind Tag und Nacht unterwegs. Speziell beim Ausweichen bzw. Überholen sollten die übrigen Verkehrsteilnehmer gut aufpassen, zumal die überbreiten Erntefahrzeuge vielfach nicht ausreichend gekennzeichnet sind oder die Ladung unzureichend gesichert ist.
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Finger weg vom Handy -Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)



Text: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)
Foto: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)



Reißverschlussverfahren: Zu frühes Einfädeln ist gefährlich

Berlin (BB), 08.09.2017
Egal, ob Urlaubsreise oder die tägliche Pendelstrecke zur Arbeit – wer mit dem Auto fährt, braucht starke Nerven. Unfälle, Baustellen und andere Fahrbahnverengungen führen vor allem auf Autobahnen häufig zu Staus – auch, weil viele Autofahrerinnen bzw. -fahrer sich nicht immer richtig verhalten.
Dabei ist das Vorgehen in solch einem Fall in § 7 Absatz 4 der Straßenverkehrsordnung eindeutig geregelt. Wenn auf einer Straße mit mehreren Fahrstreifen für eine Richtung ein Fahrstreifen endet oder wegen eines Hindernisses nicht weiter befahrbar ist und sobald der Verkehr so dicht ist bzw. die Abstände der Fahrzeuge untereinander so gering sind, dass ein Einordnen auf den durchgehenden Fahrstreifen mit ausreichendem Abstand nicht mehr möglich ist, ist das sogenannte Reißverschlussverfahren anzuwenden. Dabei ordnen sich die Fahrzeuge abwechselnd hintereinander auf der weiterführenden Spur ein. Was viele aber nicht wissen: Das abwechselnde Einfädeln beginnt erst unmittelbar vor Beginn der Verengung. „Viele Fahrerinnen und Fahrer wechseln schon mehrere hundert Meter vor der Verengung die Spur. Das kann je nach Verkehrsdichte dazu führen, dass das Stauende sich weiter nach hinten verschiebt. Abrupte Spurwechsel erhöhen außerdem die Gefahr von Unfällen“, warnt Christian Kellner, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). „Im Gegenzug müssen die Fahrerinnen bzw. Fahrer auf der freien Spur den anderen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern natürlich die Möglichkeit geben, sich dort einzufädeln.“






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