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FEUERWEHR-JOURNAL: Einsätze



Fahrzeugbrand auf der Abfahrt

Northeim, Lk. Northeim (Nds), 24.12.2017
Eine 62-jährige Frau aus dem Raum Bremen fuhr gegen 12:44 h auf der BAB 7 in Richtung Süden. Vor der Abfahrt Northeim-Nord bemerkte sie, das mit ihrem 11 Jahre alten Seat Ibiza etwas nicht in Ordnung ist. Sie fuhr an der Abfahrt herunter und wollte an der Bundesstraße nachsehen, was mit dem Fahrzeug ist.
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Motor- und Hydrauliköl abgestreut-Horst Lange



Text: Horst Lange
Foto: Horst Lange



Brandanschlag auf mobilen Blitzer

Langenholtensen, Lk. Northeim (Nds), 24.12.2017
Das am Straßenrand aufgestellte mobile Geschwindigkeitsmessgerät wurde in Brand gesetzt. Ein aufmerksamer Anwohner hörte einen Knall und bemerkte danach einen Feuerschein unter dem Anhänger.
Die alarmierte Feuerwehr fuhr mit einem LF 10 und einem MTF mit einer Besatzungsstärke von 1:15 zur Einsatzstelle. Nach ihrem Eintreffen schwelte es noch unter dem Anhänger. Mit einem C-Rohr und Wasser löschte sie die glimmenden Teile ab. Da nicht auszuschließen war, dass es unter dem Anhänger noch weiter glimmen konnte, hob sie den Anhänger mit zwei Hebekissen an und löschte unter dem Anhänger. Personen wurden nicht verletzt.





Arbeitsreicher Heiligabend -Feuerwehr Erkrath

PDF Datei 

Text: Feuerwehr Erkrath
Foto: Feuerwehr Erkrath



Nachbarn hörten Rauchwarnmelder

Leer, Lk. Leer (Nds), 24.12.2017
Weil ein Bewohner in einem Mehrfamilienhaus am Burfehner Weg am späten Heiligabend beim Nachbarn einen Rauchwarnmelder hörte und dieser zunächst nicht auf das Klingeln und Klopfen reagierte, wählte er um 23:30 h den Notruf. Er informierte andere Hausbewohner und begab sich nach draußen.
Die Feuerwehr Leer rückte mit insgesamt drei Fahrzeugen vor dem Mehrfamilienhaus an. Die Lage war schnell erkundet. Ein Feuer war in der Wohnung ausgebrochen. Dann reagierte der Bewohner auf das Klopfen der Feuerwehr und öffnete die Tür. Für die Feuerwehr war bis auf das Lüften der Wohnung kein weiteres Eingreifen erforderlich. Nachdem die Rauchentwicklung zurückgegangen war, konnte die Einsatzstelle an den Anwohner der betroffenen Wohnung übergeben werden.





Altkleidercontainer in Vollbrand-Feuerwehr Landkreis Leer



Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer



Pkw überschlägt sich

Bremerhaven (HB), 24.12.2017
Um 01:09 h wurde am Heiligabend die Feuerwehr alarmiert und der Rüstzug der Berufsfeuerwehr zu einem „Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen“ in die Stresemannstraße geschickt.
Die eintreffenden Einsatzkräfte fanden einen auf der Seite liegenden, an einem Baum klemmenden Kleinwagen vor. Das Dach des Unfallfahrzeuges war stark deformiert, beide Türen waren verklemmt und in dem Fahrzeug befanden sich noch zwei der insgesamt drei Insassen. Der Fahrer war im Bereich der Beine eingeklemmt und konnte sich nicht selbstständig befreien. Nach der Erstversorgung durch drei Rettungsdienstbesatzungen und zwei Notärzte der Feuerwehr konnte auch ein zweiter Insasse durch eine geborstene Seitenscheibe ins Freie gerettet werden.
Um den 23-jährigen eingeklemmten Fahrer zu befreien, mussten Teile des Fahrzeugdaches entfernt werden. Alle drei leicht verletzten Insassen wurden vom Rettungsdienst zu weiteren Untersuchungen in Bremerhavener Kliniken transportiert.





Weihnachtsbaum auf Telefonleitung-Christian Wiethe



Text: Christian Wiethe
Foto: Christian Wiethe



Unruhiger Heiligabend

Köln (NRW), 24.12.2017
Feuer in einem Hochhaus in Meschenich, Verkehrsunfall mit mehreren verletzten Personen in Sülz und Heimrauchmelder meldet brennenden Adventskranz in Mülheim
Eine brennende Matratze im Flur des 17. Obergeschosses eines Hochhauses am „Kölnberg“ in Köln-Meschenich führte am Heiligen Abend zur Verrauchung mehrerer Geschosse, in dessen Folge insgesamt 19 Menschen rettungsdienstlich erstversorgt werden mussten. Eine Person musste aufgrund einer Rauchgasvergiftung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert werden.
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Schwerverletzte Autofahrerin auf der B 74-Polizeiinspektion Stade



Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Pkw prallt gegen geparkten Pkw

Hess. Oldendorf, Lk. Hameln-Pyrmont (Nds), 23.12.2017
Auf der Hemeringer Straße prallte 07:40 h eine 82-Jährige mit ihrem Pkw VW Golf auf den Pkw Opel. Die Autofahrerin wurde dabei verletzt.
Die 82-jährige Frau befuhr mit ihrem VW Golf die Hemeringer Straße. Auf Höhe einer Fleischerei wollte sie an einem geparkten Opel Corsa links vorbeifahren, dabei prallte sie mit dem rechten Frontbereich des Golf gegen die linke Heckpartie des abgestellten Opels. Während der Opel durch den Aufprall vorwärts gestoßen wurde, kippte der VW Golf auf das Dach. Die Seniorin, die über das Fahrzeugheck den Golf verlassen konnte, wurde mit leichteren Verletzungen durch einen Rettungswagen in eine Klinik transportiert.





Feuerwehr sichert Baugerüst  -Christian Wiethe



Text: Christian Wiehte
Foto: Christian Wiethe



Gegen Baum und dann in Graben

Brackel, Lk. Harburg (Nds), 23.12.2017
Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es auf der Kreisstraße 22 zwischen Brackel und Holtorfsloh. Gegen 13:50 h war ein Kleinwagen auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der Pkw schleuderte dabei zurück auf die Straße und blieb im gegenüberliegenden Seitenstreifen stehen. Die Meldungen lautete zwei Personen im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr Brackel und der RW aus Maschen, zwei Rettungswagen, einen Notarzt sowie die Polizei rückten aus. Die Personen konnten sich selbst befreien. Die Einsatzkräfte aus Brackel versorgten die beiden Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Beide Insassen des Fahrzeugs wurden schwer verletzt. Sie wurden noch an der Unfallstelle notärztlich versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser verbracht.





Geschichten kurz vor Weihnachten-Horst-Dieter Scholz

PDF Datei MP4-Film  

Text: Zusammengestellt von Horst-Dieter Scholz
Foto: Horst-Dieter Scholz



Unruhiger Nachmittag

Themeninfo: Erkrath

Erkrath (NRW), 22.12.2017
Die vorweihnachtliche Ruhe endete für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Erkrath am Freitagnachmittag um 14:00 h. Zuerst galt es eine Ölspur abzustreuen, die sich von Haan kommend über mehrere Hochdahler Straßen bis hin zur Beckhauser Straße zog. Das durch die Einsatzkräfte aufgebrachte Bindemittel wurde durch eine Kehrmaschine aufgenommen und der fachgerechten Entsorgung zugeführt. Bei diesem Einsatz waren die hauptamtliche Wache sowie die Löschzüge Millrath und Trills bis gegen 17:00 h im Einsatz.
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Auto komplett ausgebrannt-Feuerwehr Landkreis Leer



Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer



Geisterfahrer verstirbt nach Zusammenstoß

Bückeburg, Lk. Schaumburg (NRW), 22.12.2017
Am Morgen gegen 08:45 h ist ein 78-jähriger Pkw-Fahrer auf die falsche Richtungsfahrbahn in Richtung Bückeburg aufgefahren.
Als Geisterfahrer fuhr der Senior mit seiner 81-jährigen Ehefrau auf der zweispurigen Kraftfahrstraße, wobei zwei Pkw-Fahrer, die von Bückeburg in Richtung Minden unterwegs waren, dem Falschfahrer noch ausweichen konnten.
Ein nachfolgender 41-jähriger Pkw-Fahrer war gerade im Überholvorgang und stieß auf dem Überholfahrstreifen mit dem Geisterfahrer frontal zusammen.
Durch die Feuerwehr Minden musste der 78-Jährige aus seinem total zerstörten Pkw herausgeschnitten werden. Der Senior wurde in das Klinikum nach Minden verbracht, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag. Die 81-jährige Beifahrerin wurde mit schweren inneren Verletzungen in das Klinikum Schaumburg eingeliefert. Der Pkw-Fahrer aus Bückeburg, der dem Falschfahrer nicht mehr ausweichen konnte, ist ebenfalls mit Verletzungen in das Klinikum Schaumburg verbracht worden. Die Bundesstraße 65 war in Fahrtrichtung Minden bis 12:45 h für die Unfallaufnahme und Spurensicherung der Polizei bzw. den Aufräumarbeiten voll gesperrt.





Brand einer Holzvergaseranlage-Symbol



Text: Polizeiinspektion Gifhorn
Foto: Symbol



Frontal gegen Baum

Uetze, Region Hannover (Nds), 22.12.2017
Am Freitagmittag gegen 13:05 h wurden die Feuerwehren aus Schwüblingsen, Dollbergen sowie Uetze auf die K 125 in den Berbusch alarmiert. Gemeldet war ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person.
Vor Ort zeigte sich ein Fahrzeug, welches frontal gegen einen Baum geprallt war. Der Fahrer befand sich bei Eintreffen der Einsatzkräfte noch im Pkw, war jedoch ansprechbar. Die Feuerwehr Dollbergen sicherte das Fahrzeug mit einem Sicherungssystem „Stab Fast System“ und befreite die Person mit schweren hydraulischem Rettungsgerät. Die Feuerwehr Schwüblingsen sicherte die Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher.





Brandstifter steckt Bekleidung in Brand -Polizeiinspektion Stade

PDF Datei 

Text: Polizeiinspektion Stade
Foto: Polizeiinspektion Stade



Rauchentwicklung in Gewerbeunternehmen

Celle, Lk. Celle (Nds), 22.12.2017
Um 10:10 h wurde die Freiwillige Feuerwehr Altencelle zu einer automatischen Feuermeldung in ein Gewerbeunternehmen in der Hans-Heinrich-Warnke-Straße im Stadtteil Altencelle alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konkretisierte sich die Lagemeldung. Ein Raum der Lüftungsanlage sollte stark verraucht sein. Bei Eintreffen der Feuerwehr an der Einsatzstelle bestätigte sich die Einsatzmeldung. Im Bereich der Heizungs- und Lüftungsanlage war ein Betriebsraum stark verraucht. Die erste Erkundung eines Trupps unter schwerem Atemschutz ergab, dass kein offenes Feuer vorlag. Bei der weiteren Erkundung stellte sich ein technischer Defekt als Ursache der Rauchentwicklung heraus. Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Bereich belüftet und entraucht. Ein weiterer Einsatz war nicht erforderlich.
Im Einsatz waren drei Fahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Altencelle und ein Rettungswagen.





Ölspur in Harkenbleck-Lennart Fieguth



Text: Lennart Fieguth
Foto: Lennart Fieguth



Gasaustritt aus Lkw

Xanten (NRW), 22.12.2017
Am Freitag um 08:09 h kippte ein kippte ein Gabelstapler bei einem Entladevorgang von einem Lkw nach vorne und beschädigte eine Gasflasche am Flaschenventil. Der Fahrer wurde hierbei leicht verletzt. Durch die Einsatzkräfte wurden umgehend der Gefahrenbereich von Personen geräumt, da aus den Ladepapieren des Lkw ersichtlich war, dass neben Sauerstoff und Stickstoff, mehrere Flaschen Argon und eine Flasche Acetylen auf der entsprechenden Gitterbox gelagert waren. Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Erkundung der Lage vor und stellte ein defektes Ventil an einer Flasche, befüllt mit Argon, fest. Parallel wurde vorsorglich ein Löschangriff aufgebaut, da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Flaschen beschädigt sind. Bei Argon handelt es sich um ein Atemgift mit erstickender Wirkung, welches schwerer als Luft ist. Anschließend wurde der Gabelstapler gegen Wegrollen und Umstürzen gesichert. Das Gas wurde über das Flaschenventil kontrolliert abgelassen, sodass eine weitere Gefahr ausgeschlossen werden konnte. Mit Unterstützung eines ortansässigen Bergungsunternehmens wurde der Gabelstapler gesichert und die Gasflaschen in eine Ersatzbox umgelagert. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Bevölkerung. Im Einsatz waren die Einheiten Xanten-Mitte, Birten und Lüttingen, sowie die Messeinheit der Feuerwehr Moers.





Zimmerbrand in Einrichtung für betreutes Wohnen-Feuerwehr Mülheim an der Ruhr



Text: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr
Foto: Feuerwehr Mülheim an der Ruhr



Wohngebäudebrand

Meinersen, Lk. Gifhorn (Nds), 21.12.2017
Eine verletzte Person und Sachschaden von mehreren Tausend Euro sowie der Einsatz von 80 Feuerwehrkräften und Rotem Kreuz-Helfern waren bei dem Einsatz gefordert.
Gegen 16:40 h wurde das Feuer in der Georg-von-Opel-Straße gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang dichter Rauch aus dem Gebäude. Die Bewohnerin konnte sich mit ihren drei Kindern unverletzt aus dem Haus retten. Eine Freundin versuchte die Flammen zu löschen und zog sich dabei eine Rauchvergiftung zu. Sie wurde von dem Team eines Rettungswagens versorgt und kam in das Gifhorner Krankenhaus. Unter imluftunabhängigem Atemschutz ging die Feuerwehr ins Gebäude vor, konnte schnell den Brandherd lokalisieren und ablöschen. Anschließend wurde mit der Wärmebildkamera nach weitern Glutnestern gesucht. In der Decke wurde die Feuerwehr fündig, die Flammen hatten sich hinter die Verkleidung gezogen. So wurde diese entfernt, außerdem wurden einige Quadratmeter Dachfläche aufgenommen, um in dem Bereich weitere Glutnester abzulöschen. Erhebliche Mengen an Wasser ergossen sich in das Haus, bevor die Wasserzufuhr, die Hasuwasserleitung war geschmolzen, abgestellt werden konnte. Neben der Freiwilligen Feuerwehr aus Meinersen waren auch Ahnsen, Seershausen, Ohof, Päse und Leiferde im Einsatz. Das Haus ist unbewohnbar geworden.





Erneuter Brand einer Gartenlaube-Marc Henkel



Text: Marc Henkel
Foto: Marc Henkel



Trocknerbrand im Wohn- und Geschäftshaus

Remels, Lk. Leer (Nds), 21.12.2017
In einer Wohnung im 1. OG eines Wohn- und Geschäftshauses in der Straße "An der Fehnke" war am Donnerstagabend ein Wäschetrockner in Brand geraten. Durch den Schwelbrand in dem Gerät war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen.
Augenscheinlich hatte der Brand einen Kurzschluss in dem Trockner verursacht, weswegen dann eine Sicherung die Spannungsversorgung unterbrach. Dadurch ist es nicht zu einer weiteren Brandausbreitung gekommen. Einsatzkräfte unter schwerem Atemschutz retteten dann zunächst ein Katzen mit ihren Jungtieren aus der betroffenen Wohnung und brachten dann den Trockner ins Freie. Die Wohnung wurde quergelüftet und der Einsatz nach rund einer Dreiviertelstunde abgeschlossen. Eine anschließende Kontrolle des Brandraums war unbedenklich.





Frontalzusammenstoß zweier Pkw -Symbol - Kartonmodelle aus dem Annette Scholz Verlag-



Text: Polizeiinspektion Göttingen
Foto: Symbol - Kartonmodelle aus dem Annette Scholz Verlag-



Pkw fährt in Graben

Garbsen, Region Hannover (Nds), 21.12.2017
Am Donnerstagabend kam ein Pkw auf der Gutenbergstraße kurz hinter der Kreuzung mit der Meyenfelder Straße in Fahrtrichtung Autobahn nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in den Graben. Nach einigen Metern Fahrt durch den Graben kam der Pkw zum Stehen. Der Beifahrer konnte sich aus dem wenig beschädigten Auto retten. Andere Autofahrer befreiten später die Fahrerin durch das Türfenster aus dem Wagen.
Da nach ersten Meldungen die Fahrerin in Pkw eingeklemmt sein sollte und der Pkw aus dem Motorraum leicht qualmte, wurde die Ortsfeuerwehr Garbsen um 20:21 h mit dem Stichwort „Verkehrsunfall, eingeklemmte Person, Pkw brennt“ alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte sich die Lage bereits entspannt. Die zwei Fahrzeuginsassen und ein Hund waren in Sicherheit, der Pkw brannte nicht.
Die Einsatzkräfte kümmerten sich gemeinsam mit weiteren Autofahrern um die verletzte Fahrerin bis der Rettungsdienst mit Rettungswagen und Notarzt an der Unfallstelle eintraf. Die Feuerwehr klemmte weiter die Batterie des Fahrzeuges ab und leuchtete die Unfallstelle aus.
Die Ortsfeuerwehr Garbsen war mit drei Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften an der Unfallstelle.





Zwei Alarme-Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



Pkw fängt während der Fahrt an zu brennen

Braunschweig (Nds), 21.12.2017
Am Donnerstagnachmittag um 17:00 h erreichte die Leitstelle der Feuerwehr der Notruf, "Ein Pkw brennt" im Mittelweg. Trotz kurzer Anfahrtzeit stand der Motorraum bereits im Vollbrand. Durch die Rauch- und Wärmeentwicklung war der Innenraum des Fahrzeugs beschädigt.
Die Fahrerin berichtete von einem lauten Knall während der Fahrt. Unmittelbar danach brannte das Fahrzeug. Die Frau konnte sich unverletzt aus den Fahrzeug retten. Leider wurden durch den Brand die Weihnachtseinkäufe stark in Mitleidenschaft gezogen.
Ein Trupp löschte das Feuer unter Atemschutz, weitere Einsatzkräfte beseitigten die Rutschgefahr durch auslaufende Betriebsstoffe.
Am Einsatz beteiligt war die Berufsfeuerwehr mit sechs Einsatzkräften.





Nachforderung der Drehleiter durch den Rettungsdienst-Maximilian Lüerßen



Text: Maximilian Lüerßen
Foto: Maximilian Lüerßen



Tipps zum Umgang mit Silvesterfeuerwerk

Hamburg (HH), 21.12.2017
Achten Sie auf Sicherheit, das schützt Sie und Ihre Lieben!
Feuerwerkskörper sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil der Silvesterfeiern zur Begrüßung des neuen Jahres. Feuerwerkskörper enthalten aber Explosivstoffe und kön-nen bei ihrer Funktion mehr oder minder gefährliche Wirkungen entfalten.
Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie zum Schutz für Leben, Gesundheit und Sachgüter gibt die Feuerwehr folgende Hinweise:
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Gartenlaube komplett ausgebrannt-Marc Henkel

PDF Datei 

Text: Marc Henkel
Foto: Marc Henkel



Rauchwarnmelder retten Bewohner

Eschede, Lk. Celle (Nds), 21.12.2017
In den frühen Morgenstunden des Donnerstag zum Brand eines Einfamilienhauses in der Danziger Straße. Das Gebäude wurde bei dem Brand vollständig zerstört und ist nicht mehr bewohnbar. Die Hausbewohner, ein 52 und 58 Jahre altes Ehepaar, kamen mit leichten Verletzungen davon; sie erlitten Rauchgasvergiftungen.
Kurz nach 04:00 h wurden die Bewohner durch die ausgelösten Rauchwarnmelder geweckt. Es gelang ihnen, sich durch die verqualmten Räume zu den Nachbarn retten, von wo aus dann die Feuerwehr und die Polizei alarmiert wurden. Im Einsatz waren 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Eschede, Habighorst, und Hermannsburg, die unter umluftunabhängigem Atemschutz die Brandbekämpfung durchführten. Die Löscharbeiten dauerten bis 06:30 h an. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohner gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die verletzten Bewohner wurden von den Besatzungen zweier Rettungswagen versorgt. Während offenbar eine Weiterbehandlung des Mannes nicht erforderlich war, wurde seine Ehefrau vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten polizeilichen Ermittlungen dürfte der Brand im Erdgeschoss des Hauses entstanden sein.





Autofahrer leicht verletzt-Polizeiinspektion Northeim/Osterode



Text: Polizeiinspektion Northeim/Osterode
Foto: Polizeiinspektion Northeim/Osterode



Wohnungsbrand mit Personenschaden

Bergisch Gladbach - Gronau (NRW), 21.12.2017
Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde heute um 16:10 h per Notruf 112 von einem Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Lutonstraße im Stadtteil Gronau von Bergisch Gladbach informiert, dass in einer Nachbarwohnung ein Rauchmelder ausgelöst hätte. Brandgeruch war für den Anrufer wahrnehmbar.
Bei Eintreffen der Feuerwehr musste die Wohnungstüre in dem Mehrfamilienhaus gewaltsam durch die Einsatzkräfte geöffnet werden. Es wurde eine verrauchte Wohnung vorgefunden. Die Einsatzkräfte fanden in der Wohnung eine ältere, bettlägrige, weibliche Person in der Wohnung vor und konnten diese aus der Wohnung umgehend retten. Ohne den aufmerksamen 17-jährigen Nachbarn und ohne Hilfe der Feuerwehr hätte sich die Person nicht selbst retten können. Die Person war ansprechbar und wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus verbracht. Das Feuer im Küchenbereich der Wohnung wurde durch die Feuerwehr schnell gelöscht und die Wohnung mittels Überdruckbelüftung entraucht. Die Einsatz konnte für die Feuerwehr gegen 16:45 h beendet werden.





Zwei Unfälle in Folge-Polizeiinspektion Rotenburg



Text: Polizeiinspektion Rotenburg
Foto: Polizeiinspektion Rotenburg



Mehrere Pkw brennen in Lackiererei

Hamburg-Wilhelmsburg (HH), 20.12.2017
Am späten Mittwochabend wurde ein Feuer über den Notruf mitgeteilt, dass es in einer Lackiererei brenne. Ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Wilhelmsburg wurden entsandt. Die ersten eintreffenden Einsatzkräfte erkundeten mehrere brennende Pkw, die unmittelbar vor einer Lackiererei standen. Unter umluftunabhängigem Atemschutz nahmen mehrere Trupps zwei C-Rohre vor. Das Feuer hatte eine so große Intensität, dass es sich auf die Kunststoff-Hallentore der Lackiererei ausbreitete. Durch eine Riegelstellung und den intensiven Einsatz gelang es, eine Brandausbreitung zu verhindern. Nach
einer Stunde Einsatz der Feuerwehr Hamburg war der Brand gelöscht und
die Halle belüftet.
Im Einsatz waren ein Löschzug der Berufsfeuerwehr und eine Freiwillige
Feuerwehr mit insgesamt 24 Einsatzkräften.





Laubenbrand-Timo Seffer



Text: Info Timo Seffer
Foto: Timo Seffer



14 km langer Stau nach Lkw-Unfall

Hannover / BAB 2 (Nds), 20.12.2017
Bei einem Auffahrunfall zwischen zwei Lkw hat sich der 58-jährige Fahrer des auffahrenden Lasters heute Nachmittag gegen 13:50 h auf der BAB 2 - etwa 500 Meter vor der Abfahrt Langenhagen - leichte Verletzungen zugezogen. Aufgrund einer etwa 45-minütigen Vollsperrung hat sich der Verkehr auf bis zu 14 km Länge gestaut.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der 58-Jährige mit seinem Lkw mit Anhänger auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 2 in Richtung Berlin unterwegs. Etwa 500 Meter vor der Abfahrt Langenhagen übersah er offenbar ein Stauende und fuhr auf den bereits stehenden Sattelzug eines 36-Jährigen - er blieb unverletzt - auf. Der Unfallverursacher wurde in seiner Fahrerkabine eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er kam mit leichten Verletzungen in einem Rettungswagen zur Behandlung in eine Klinik. Vorsorglich war an der Unfallstelle auch ein Rettungshubschrauber gelandet.
Die BAB 2 war in Richtung Berlin für 45 Minuten voll gesperrt, ehe die Fahrzeuge einspurig wieder an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden konnten. Aktuell dauern die Aufräumarbeiten noch an.
Die Folge: Erhebliche Verkehrsbehinderungen und ein Stau in Richtung Berlin auf bis zu 14 Kilometern Länge.





Laut piepender Heimrauchmelder -Gerald Senft



Text: Gerald Senft
Foto: Gerald Senft



RET-Bag

Berlin (BE), 20.12.2017
Nach den tragischen Ereignissen am Breitscheidplatz im Dezember 2016 konnten mit Mitteln des Sicherheitspakets Sets für die Erstversorgung von Verletzten bei einem Massenanfall beschafft werden. Die sogenannten RET-Bags (Rettungs-, Erstversorgungs- und Transport-Bags) werden sowohl bei Einheiten der Polizei als auch auf Rettungswagen, Notarzteinsatzfahrzeugen und Löschfahrzeugen der Berliner Feuerwehr vorgehalten.

Die RET-Bags wurden durch Fachleute der Berliner Feuerwehr und der Berliner Polizei durch erfahrene Notärzte des Bundeswehrkrankenhauses und Leitende Notärzte des Landes Berlin in mehreren Arbeitssitzungen konzipiert. Dabei wurden sowohl aktuelle Leitlinien der Traumaversorgung und der taktischen Verwundetenversorgung als auch die Bedürfnisse und taktischen Vorgaben von Polizei und Feuerwehr im Land Berlin berücksichtigt. Noch in dieser Woche können Polizeifahrzeuge und Notarzteinsatzfahrzeuge mit den ersten 125 Rucksäcke ausgestattet werden. Die verbleibenden ca. 500 Taschen für Rettungswagen, Löschfahrzeuge und die verbleibenden Fahrzeuge der Polizei werden Anfang Januar erwartet. Bereits jetzt wurden alleine bei der Feuerwehr über 130 Kolleginnen und Kollegen als Multiplikatoren für die Ausbildung auf die RET-Bags geschult.

Die Rucksäcke enthalten unter anderem acht kleine Modultaschen (Mini-Trauma-Kits) mit spezieller Ausrüstung zur Unterbindung von stark blutende Wunden (Spezialbandagen und Tourniquets), Wärmedecken, Spezialverbände für Brustkorbverletzungen sowie vier stabile Tragetücher. Durch die einheitliche Beschaffung aller Taschen für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst wurde eine für Deutschland einmalige Austauschbarkeit von Erstversorgungsmaterial erreicht, die gerade bei Szenarien wie am Breitscheidplatz - aber auch in Alltagslagen - zur besseren und schnelleren Versorgung der Patienten führt. Bei polizeilichen Gefahrenlagen kann mit dem Material bereits im unsicheren Bereich durch Polizeikräfte eine Erstversorgung von Patienten begonnen werden. Die Patienten können mit den Tragetüchern in die gesicherten Bereiche der Feuerwehr und des Rettungsdienstes gebracht werden.





Aufwändige Rettung aus Aufzug-Feuerwehr Landkreis Leer

PDF Datei 

Text: Feuerwehr Landkreis Leer
Foto: Feuerwehr Landkreis Leer



Lkw verliert große Mengen Diesel

Langwedel, Lk. Verden (Nds), 20.12.2017
Am frühen Mittwochmorgen wurden die Ortsfeuerwehren Langwedel und Holtebüttel zu einem Einsatz auf die Rastanlage Goldbach an der BAB 27 gerufen. Ein Lkw hatte vor der Wache der Autobahnpolizei Langwedel gehalten und gemeldet, dass er sich bei der Fahrt auf der Autobahn seinen Tank beschädigt hatte. Aus dem Tank, der mit rund 700 Litern Diesel gerade frisch betankt war, liefen große Mengen aus. Die Feuerwehr streute den Diesel großflächig ab und verhinderte ein Eindringen in die Regenwasserschächte. Der restliche Kraftstoff wurde mittels spezieller Pumpe der Ölwehr aus Holtebüttel aus dem Tank in Fässer umgepumpt. Die Feuerwehr war mit sechs Fahrzeugen und rund 35 Einsatzkräften vor Ort. Nach 90 Minuten war der Einsatz beendet.





Fahrt endet am Baum-Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland



Text: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland
Foto: Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland



Feuer in Tiefgarage - Brandmeldeanlage löst Alarm aus

Hamburg (HH), 20.12.2017
Über die Brandmeldeanlage wurde ein Feueralarm ausgelöst. Vor Ort stellte der Einsatzleiter einen brennenden Pkw in der Tiefgarage fest. Wegen des sichtbaren Feuerscheins und der starken Rauchentwicklung wurde die Alarmstufe auf 2. Alarm erhöht. Das Feuer konnte von einem Angriffstrupp unter umluftunabhängigem Atemschutz mit einem C-Rohr gelöscht werden. Die Tiefgarage und anliegende Bereiche wurden belüftet. Durch die Brandmeldeanlage wurde der Evakuierungsalarm des Bürogebäudes aktiviert. Über 1.500 Mitarbeiter verließen das Gebäude strukturiert und geordnet. Hier zeigten sich die jährlichen Räumungsübungen als zielführend und hilfreich.
Eingesetzt waren zwei Löschzüge der BF, der Führungsdienst B, der U-Dienst und der Pressesprecher, insgesamt 37 Mitarbeiter.





Ausleuchten der Unfallstelle-Christian Bahrs



Text: Christian Bahrs
Foto: Christian Bahrs



Containerbrand auf Wertstoffhof

Gehrden, Region Hannover (Nds), 19.12.2017
Am späten Vormittag war auf dem Wertsdtoffhoff an der Nordstraße ein Presscontainer mit Sperrmüll in Brand geraten. Mitarbeiter der Abfallentsorgungsgesellschaft bemerkten die Rauchentwicklung und alarmierten die Feuerwehr. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war der Betriebshof bereits geräumt und die Löscharbeiten konnten eingeleitet werden. Zwei Trupps unter Atemschutz kühlten den Container mit einem C-Rohr und fluteten den Pressraum mit Schaum. Nach ersten Löscherfolgen wurde der Sperrmüllcontainer mit Hilfe eines Wechselladerfahrzeugs auf dem Hof entleert. Letzte Glutnester wurden abgelöscht und der Sperrmüll mit einer Haube aus Löschschaum abgedeckt. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.





Lkw fährt in Straßengraben-Polizeiinspektion Northeim/Osterode



Text: Polizeiinspektion Northeim/Osterode
Foto: Polizeiinspektion Northeim/Osterode



Zusammenstoß im Einmündungsbereich

Düren (NRW), 19.12.2017
In Dürener Stadtbereich Gürzenich kollidierten am Montag, kurz nach 13:20 h, zwei Autos im Einmündungsbereich der Papiermühle/ Bahnstraße.
Eine 40 Jahre alte Autofahrerin befuhr die Straße "Papiermühle" aus Fahrtrichtung Nickepütz kommend. Im Einmündungsbereich mit der Bahnstraße bog sie nach links in diese ein. Dabei stieß sie mit dem entgegenkommenden Pkw einer 26-jährigen Frau zusammen. Diese kam in Begleitung ihres sechs Monate alten Sohnes aus Richtung Mirweilerweg. Durch den Aufprall wurde der Wagen 40-Jährigen auf das Auto einer 68 Jahre alten Dürenerin geschleudert. Diese war ebenfalls auf der Bahnstraße in Richtung Papiermühle unterwegs und wartete vor dem Einmündungsbereich. Nach dem Unfall stand die Unfallverursacherin unter Schock und klagte über Schmerzen. Sie wurde für Untersuchungen einem Krankenhaus zugeführt. Der Säugling wurde in kinderärztliche Betreuung gegeben. Dieser konnte glücklicherweise keinerlei Verletzungen feststellen.





Frau mit 1,31 Promille unterwegs-Polizei Wolfsburg



Text: Polizei Wolfsburg
Foto: Polizei Wolfsburg



Schwerer Unfall auf der B 217

Hannover (Nds), 19.12.2017
Am Nachmittag kam es auf der B 217 zwischen Hannover und Ronnenberg zu
einem schweren Verkehrsunfall. Dabei erlitten zwei Kinder und vier Erwachsene schwerste Verletzungen, ein weiterer Erwachsener wurde leicht verletzt. Eine Fahrerin sowie ein Fahrer der insgesamt drei beteiligten Pkw waren zudem in ihren Fahrzeugen eingeklemmt. Der Löschzug der Feuer- und Rettungswache 4, sieben Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge waren alarmiert.
Erstmeldung: Mehr im PDF und Film ...





Technischer Defekt verursacht Küchenbrand-Symbol



Text: Polizeidirektion Hannover
Foto: Symbol



Länderübergreifender Einsatz an der Elbe

Hohnstorf, Lk. Lüneburg (Nds), 18.12.2017
Am Morgen kam es zu einen schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung B 209 / L 219, der für einen länderübergreifenden Einsatz sorgte. Dabei wurden der 82-jährige Fahrer leicht und seine 77-jährige Beifahrerin schwer verletzt.
Ein Pkw-Fahrer wollte von der L 219 kommend in Richtung Lauenburg auf die B 209 abbiegen, dabei stieß er mit einem Traktor zusammen. Der Renault-Pkw wurde bei dem Zusammenstoß mehrere Meter mitgeschleift und landete dann im Straßengraben. Beide Insassen wurden eingeklemmt. Die ersten Meldungen ließen den Schluss zu, dass die Unfallstelle im Lauenburger Gebiet liegen würde. So alarmierte die Einsatzleitstelle die Feuerwehr Lauenburg. Die Lauenburger Einsatzleitung ließ über die Leitstelle die Feuerwehren Hohnstorf und Artlenburg zusätzlich alarmieren. Die Verletzten wurden aus dem total demolierten Fahrzeug befreit und anschließend mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht. Eingesetzte Feuerwehrkräfte der FF Lauenburg, FF Hohnstorf/Elbe und FF Artlenburg waren vor Ort.





Bergung der Weihnachtssendungen hat begonnen-Polizeipräsidium Freiburg



Text: Polizeipräsidium Freiburg
Foto: Polizeipräsidium Freiburg



Einsatz Drohne: Polizei und DLRG suchen Diebesgut

Themeninfo: Drohnen-App

Steinkirchen, Lk. Stade (Nds), 18.12.2017
Am Mittwoch, den 13.12. ist es in den Vormittagsstunden gegen 09:50 h in Steinkirchen in der Straße Bergfried zu einem Tageswohnungseinbruch gekommen.
Zunächst unbekannte Täter hatten dabei ein Fenster an der Rückseite eines Einfamilienhauses eingeschlagen und waren dann in das Innere eingestiegen. Bei der anschließenden Durchsuchung konnten dann Bargeld, Schmuck, ein Laptop, eine Kamera und ein Tablet-PC erbeutet werden. Zur Suche des Diebesguts wurde eine Drohne eingesetzt.
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Verkehrsunfall mit drei beteiligten Pkw-Freiwillige Feuerwehr Garstedt



Text: Freiwillige Feuerwehr Garstedt
Foto: Freiwillige Feuerwehr Garstedt






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